Dem Grotesken bis hin zum Absurden als häufige Erscheinungen in unserem täglichen Tun und Lassen wird hier der bildnerische Ausdruck verliehen mit allgemein bis hin zu rätselhaften Bildmetaphern. Diese narrativen Bildern verweisen somit auf Erfahrungen, die jeder in irgendeiner Form schon einmal erlebt hat. So bezieht sich z. B. das Bild „Wladimir und Estragon sind des Wartens müde“ auf das Ende von Becketts „Warten auf Godot“ – nur das hier das Ende weiter ins absurde geführt wird. Eine Situation, die man kennt: Zwei wollen das Gleiche, reden und gehen aber an- und auseinander vorbei.